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Gay Manager

Schwule Chefs sind unsichtbar
Von Mag. (FH) Asim Aliloski, 15.02.2009

Die Kollegin warnt die lesbische Managerin: »Du hast hoffentlich nicht vor, das allen in der Firma zu erzählen.« Schwul sein wird in der Wirtschaft tabuisiert, das kostet viel Geld.

Etwa sechs Prozent der heimischen Manager und Führungskräfte sind homosexuell. Das sagt Manfred Wondrak, Präsident der Vereinigung schwuler und bisexueller Unternehmer, Führungskräfte und Entscheidungsträger agpro (austrian gay professionals).

Kaum ein Chef outet sich. Das Thema wird in der Öffentlichkeit aber auch am Arbeitsplatz weitgehend tabuisiert, was unter anderem negative wirtschaftliche Auswirkungen hat.

Diskriminierung kostet aber nicht nur die Wirtschaft Geld. Gerüchte, subtiles Mobbing und Anpassungsdruck erschweren den Schwulen das Arbeitsleben und behindern Karrieren. »Bis zur zweiten Etage kommen Schwule und Lesben«, sagt Wondrak. Aber dann stoße man an die so genannte »rosa Decke«.

Produktivitätsverlust

»Viele finden sich damit ab, und sagen, ich möchte gar nicht ganz nach oben«, sagt Wondrak. Durch das Versteckspiel, dem Schwule und Lesben täglich ausgesetzt sind, gehen laut Untersuchungen 10 bis 15 % der Produktivität verloren. (Quelle: Salzburger Nachrichten)


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von User gelöscht am 16.03.11 04:53
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*yep leider*

lg,dein\euer\gayler\süzzer\junger\wilder\megaschwanz
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