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Homo-Ehe weg, Gays weg?
Von Mag. (FH) Asim Aliloski, 25.01.2009 In den Streit um das Verbot von Homo-Ehen hat sich jetzt in den USA das Internet-Unternehmen Google eingemischt. Die Firma argumentiert, viele Homosexuelle zu beschäftigen. Weil sie bisher in Kalifornien, wo Google angesiedelt ist, heiraten konnten, würden sie für den Suchmaschinenprimus arbeiten. Laut dem Magazin «Vnunet« steht nun die Befürchtung im Raum, dass herausragende Talente wegen der Annullierung der Homo-Ehen abwandern könnten und das Unternehmen dadurch benachteiligt sein könnte. | ![]() Nein zur Homo-EhePer Volksentscheid haben sich die Bewohner Kaliforniens im November 2008 gegen gleichgeschlechtliche Ehen entschieden und damit bei liberalen US-Amerikanern und Homosexuellen für Entsetzen gesorgt.
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